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1968 - Der erste Schritt in die Selbständigkeit Ludwig Schletter sen. setzt zusammen mit seiner Frau Maria den Grundstein zu einem handwerklichen Familienbetrieb und beginnt seine Selbständigkeit mit einer Kleinserienfertigung von Fenstern und Fassadenteilen. Bald erkennt er die Vorteile des damals noch relativ ungebräuchlichen Werkstoffes "Aluminium" und erarbeitet sich sehr schnell die notwendigen Erfahrungen.
1976 - Der erste Standort In Riem bei München liegt der erste Fertigungsstandort der damaligen Firma "AluKon". Mit einer Handvoll Mitarbeitern fertigt Ludwig Schletter sen. vorwiegend aus Aluminium Konstruktionselemente aller Art, die von eigenen Mitarbeitern hauptsächlich im Stadtgebiet von München montiert und verbaut werden. Ludwig Schletter jun. sammelt hier bereits erste Erfahrungen.
1983 - Neubau des Fertigungsstandortes in Haag in Oberbayern Mit dem großzügigen Neubau einer Produktionshalle mit Bürogebäuden wird der Grundstein eines modernen Industriebetriebes am Standort Haag gelegt.
1983 - Eintragung der "Schletter GmbH" als Handwerksbetrieb
1984 - Die zweite Generation im Familienbetrieb Ludwig Schletter jun. setzt mit seiner Meisterprüfung den Beginn seiner unternehmerischen Tätigkeit und ist von nun an fester Teilhaber der Schletter GmbH. Von Anfang an werden am Standort Haag auch Ausbildungsplätze im Metallhandwerk angeboten.
1985 - Einsatz der ersten CNC-gesteuerten Fräse Früher als andere Betriebe vergleichbarer Größe beginnt Ludwig Schletter jun. ab diesem Zeitpunkt zielstrebig mit der Einführung modernster Fertigungstechnologien, um auch flexibel und schnell auf die Wünsche der Kunden reagieren zu können. Inzwischen für deutsche Verhältnisse veraltet, stellte die Deckel FP1 für die Schletter GmbH bereits damals in symbolischer Weise einen Meilenstein vom kleinen Handwerksbetrieb zum mittelständischen Industrieunternehmen dar.
1988 - Übernahme des ersten großen Auftrages für die Bahnindustrie Mit der Lieferung von Teilen für die Rekonstruktion von Reisezugwagen an die PFA in Weiden kann die Schletter GmbH neue Märkte erschließen und erweitert die Produktpalette sukzessive weg vom Hauptschwerpunkt Aluminium in Richtung allgemeine Metallbearbeitung.
1990 - Inbetriebnahme des ersten Schweißroboters Wiederum stellt Ludwig Schletter mit dieser Investition seine Innovationsfreude unter Beweis. Der Schweißroboter erlaubt für bestimmte Teilgebiete den Übergang zur echten Serienproduktion.
1991 - Erweiterung des Standortes Haag mit einer neuen Produktionshalle Die neue 2000 Quadratmeter große Halle bietet Platz für die notwendige Erweiterung des Maschinenparks. Im großzügigen Kellergeschoß des Neubaus entstehen ein Hochregallager, sowie eine komplette Pulverbeschichtungsanlage. Ein integriertes Blockheizkraftwerk übernimmt von nun an in den Haupt-Produktionszeiten die Stromversorgung des ganzen Betriebes. Mit der Verwertung der Abwärme als Heizenergie für die Produktionshalle und als Prozesswärme für die Pulverbeschichtungsanlage wird rationeller Energieeinsatz und Schonung der Ressourcen im Sinne der Umwelt großgeschrieben.
1998 - Generationswechsel Ludwig Schletter jun. übernimmt die operative Geschäftsleitung. Ludwig Schletter sen. ist weiterhin Teilhaber und steht auch bei Projekten nach wie vor mit Rat und Tat und mit seinem großen Erfahrungsschatz zur Seite.
1998 - Ausstattung des Plenarsaales im neuen Deutschen Reichstag Der neue Deutsche Reichstag in Berlin erhält Sonderkonstruktionen für den Plenarbereich und ein speziell konstruiertes Rednerpult von der Schletter GmbH. Die Mitarbeit am Neubau des Deutschen Bundestages nach der Deutschen Vereinigung setzt für die Schletter GmbH einen beispielhaften Meilenstein in der Liste der Referenzen für kundenspezifische Entwicklung, Konstruktion und Fertigung.
2000 - Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 Laserbearbeitung als Technik der Zukunft. Die Installation eines hochwertigen Laser-Bearbeitungszentrums stellt einen weiteren bedeutenden Innovationsschritt dar. Diese konsequente Innovation ist Voraussetzung für die Sicherung unseres hohen Fertigungsstandards, für die schnelle und flexible Erfüllung der Wünsche unserer Kunden und somit auch für die Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort.
2001- Vertrieb von Befestigungssystemen unter der Marke „Schletter Solar-Montagesysteme" Ende 2002 übernimmt die Schletter GmbH ein nahegelegenes Bürogebäude samt Halle. Dort befindet sich von nun an die Schletter Solar Montagesysteme als zweiter Firmensitz.
2003 - Erneute Erweiterung des Betriebsgeländes Im Oktober 2003 übernimmt die Schletter GmbH das Gelände eines Nahe gelegenen Supermarktes, um dort ein neues Fertigungszentrum mit einer hochmodernen Stanz/Nibbelmaschine und eines vollautomatischen Biegecenters einzurichten.
2004 - Weitere Umsatzsteigerungen Im Bereich Solar Montagessysteme konnte eine Umsatzsteigerung von 300 Prozent zum Vorjahr erreicht werden. Zum Vergleich betrug das Wachstum des Solartechnik Marktes allgemein rund 150 Prozent. Die steigende Marktdurchdringung wird hier bereits ersichtlich.
2005 - Vertrieb in Italien Mit dem Vertriebsbeauftragten in Italien eröffnet Schletter die erste Auslands-Außenstelle und bietet so Kundenservice und Beratung vor Ort.
2005 - Auslagerung der Logistik für Solar-Montagesysteme
2006 - Neue Fertigungsstätte in Hohenlinden Fertigung von Systemteilen für Freiflächenanlagen und Bauteilen für Flachdachaufständerungen auf einer Fläche von ca. 1500m².
2006 - Komplettplanungen für eine neue Fertigungsstätte im Gewerbegebiet Haag, Grundstücksverhandlungen. Suche nach Alternativstandorten wegen großen Problemen bei den Grundstücksverhandlungen trotz großer Bemühungen um Tauschflächen usw. Nach zahlreichen Versuchen müssen die Planungen verworfen werden.
2007 - Neubeginn der Planungen für den Standort im Gewerbegebiet der neuen Fertigungsstätte in Mühldorf. Fertigung und Lagerung von Systemteilen für Freiflächenanlagen und Bauteilen für Industrie-Foliendächer auf einer Fläche von ca. 3000m².
2007 - Vertrieb in Spanien Eigene Vertriebsmitarbeiter in Madrid für den Norden Spaniens incl. Portugal und in Alicante für den Süden Spaniens.
2007 - Die Entscheidung für einen neuen Standort sind gefallen. Nach umfangreichen Planungen, lässt sich die Schletter GmbH in Kirchdorf bei Haag i. OB nieder. Spatenstich für den neuen Fertigungsstandort im Herbst 2007.
2008 - Der Schritt über den „Großen Teich" Firmengründung der Schletter Inc. in Tucson (Arizona) durch Schletter-Mitarbeiter aus Deutschland.
2008 - Umzug an den neuen Fertigungsstandort in Kirchdorf bei Haag i. OB
2009 - Die Schletter GmbH expandiert weiter Gründung der Tochtergesellschaften Schletter Italia S.r.l und Schletter Hellas Ε.Π.Ε. in Italien und Griechenland
2009 - Erweiterung des Firmengebäudes um eine weitere Produktionshalle und Bürogebäude. Der Schletter Hauptsitz in Kirchdorf / Haag i. OB ist nun rund 32.000 m² groß.
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